Seit meinem achtzehnten Lebensjahr bin ich zwar schon im Besitz eines Motorrad-Führerscheins, aber erst in 2009 gönnte ich mir ein eigenes Bike, da es in meiner Lebensplanung nie so richtig gepasst hat, auf zwei motorisierten Rädern unterwegs zu sein. Mittlerweile genieße ich die etwas andere Art von Freiheit. Ich fahre eine Yamaha Midnight Star XV 1900 A mit 90 PS und 155 N·m bei 2.500 U/min in Silber. Weitere Infos zu meinem Bike auf Wikipedia.

Seit mehreren Jahren war ich online auf der Suche nach gleichgesinnten Biker-Brüdern und -Schwestern, jedoch in den entsprechenden Foren kam es aufgrund inaktiver Mitglieder nie zu einem Kontakt und so zu gemeinsamen Ausfahrten und Unternehmungen. Endlich, in 2015, bei einem Gottesdienst in einer evangelischen Freikirche in einem Nachbarort, stellten sich 5 Biker und ihre Arbeit bei der CMA (Christian Motorcycle Association = Christliche Motorrad-Vereinigung) vor. Nach dem Gottesdienst bin ich dann direkt auf sie zugegangen und habe mich vorgestellt und sie gebeten, mich zu ihrem nächsten Treffen ihres Chapters 'Road Riders for Christ' in Bad Hersfeld einzuladen. Nach einigen gemeinsamen Meetings war für mich klar: "Hier will ich mitmachen".

Aufgrund meiner bisherigen gastronomischen Tätigkeit war es mir bislang zwar noch nicht möglich die Ausfahrten, Messeeinsätze und MoGos mitzumachen, jedoch verbindet uns über den HERRN eine wichtige und starke Gemeinschaft des Zusammenhalts und der Auferbauung.

Weitere Infos hier: www.cma-germany.org 
CMA International

Wer wir sind, wie alles begann, was wir tun

CMA–Germany, das sind wir...

cma

... aber nur ein ganz kleiner Teil unserer Geschwister weltweit! Wir sind keine Kirche, sondern eine Gruppe von Christen aus den unterschiedlichsten Gemeinden. Was uns verbindet ist die Liebe durch Jesus Christus und das Motorradfahren. Wir lieben und pflegen die regelmäßige Gemeinschaft miteinander (Foto vom 10.National-Run 2018). 
 

Unsere Hymne

Der CMA-Song "Riding for the son" - von Jerry Williams (Songtext).

Wie alles begann

Herb ShirleyDie ersten Gedanken an eine solche Vereinigung gehen zurück auf das Jahr 1972, als sich Herb Shreve und sein Sohn Herbie aus Arkansas, USA, Motorräder kauften. Die beiden nahmen bald darauf an einem ersten Motorradtreffen teil, wo sie einer Menge Motorradfahrer begegneten, die keinerlei Beziehung zu Jesus Christus als ihren persönlichen Retter hatten. In den darauf folgenden Monaten wurde es Herbie immer mehr bewusst, dass Gott einen christlichen Verein wollte, der zum Ziel hat, Motorradfahrer mit der guten Nachricht des Evangeliums zu erreichen. Gebete wurden in die Tat umgesetzt, und so gründeten die beiden 1975 die ehrenamtlich tätige "Christian Motorcyclists Association", kurz CMA (auf deutsch: Vereinigung christlicher Motorradfahrer).

Heute besteht die Vereinigung aus über 150.000 Mitgliedern in mehr als 1.140 eingetragenen Chaptern in 31 Ländern. Motorradfahrer in den USA, Kanada, Europa, Afrika, Asien, Australien und Lateinamerika verfolgen das Ziel, dass sich die CMA gesetzt hat und erreichen Biker mit dem Evangelium.

Was wir tun

Jesus Christus sagt: » ›Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!‹ Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ebenso wichtig ist aber das zweite: ›Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!‹ « (Mt 22,38-39) Das Leben eines CMA-Members wird bestimmt durch die Hingabe an Jesus Christus, die Bibel als das lebendige Wort Gottes ist dabei das Fundament.
Wir sind u.a. in folgenden Bereichen aktiv: Infostände auf diversen Veranstaltungen (wie z.B. Motorradmessen, Biker-Rallys, Bikermeetings, auf der Straße), Bikergottesdienste, persönliche Gespräche und Gebet, Clubhaus-Besuche von MCs, Seelsorge (u.a. Gefängnisseelsorge), Trauerbewältigung.

Drei Dinge, die wir als Mitglieder auf jeden Fall und in dieser Reihenfolge gemeinsam erleben:

  1. Wir sind absolut begeistert von dem, was Jesus Christus für uns getan hat und heute noch tut
  2. Wir lieben es, Motorrad zu fahren und haben viel Freude an der Gemeinschaft mit anderen Bikern
  3. Uns ist es wichtig, anderen Bikern von Jesus Christus zu erzählen, weil wir alle selbst erlebt haben, wie grundlegend Jesus unser eigenes Leben verändert hat.

Wenn Du Fragen hast, oder einfach nur jemanden zum Reden brauchst, einen zum Zuhören oder um zusammen zu beten, DANN MELDE DICH, EGAL WANN !!!
 

Mitgliedschaft

CMA GermanyWir freuen uns über jeden Biker und Interessierten, der unsere Gemeinschaft ergänzen und bei uns mitmachen möchte. Du bist herzlich willkommen. Um uns zu helfen und/oder zu unterstützen, musst Du natürlich nicht Mitglied sein.

Wenn Du bei uns Mitglied werden möchtest, ist das nach einer angemessenen "Kennenlernzeit" möglich. Dadurch möchten wir Dir und uns die Gelegenheit geben, zunächst einander besser kennen zu lernen. Wer bei uns Mitglied wird, erhält dann als Zeichen der Zugehörigkeit zu unserer Gemeinschaft die "Kutte" (Weste) bzw. das Recht unsere Embleme (die "Colors") zu tragen. Zuvor solltest Du aber noch einige Dinge wissen, die für eine Mitgliedschaft nötig bzw. wichtig sind.
Für eine Mitgliedschaft in der CMA ist der wichtigste und entscheidende Schritt, dass Du zuvor Jesus Christus als Deinen Herren angenommen hast und in einer aktiven Beziehung zu Ihm stehst. Du solltest getauft sein, ein Herz für Menschen und Biker haben und in einer lebendigen Ortsgemeinde (Kirchengemeinde) gewurzelt sein - und Dich natürlich für die gleichen zuvor genannten Dinge begeistern können wie wir.

Wenn Du uns einfach mal näher kennenlernen möchtest, sprich uns gerne an, wir treffen uns regelmäßig zu verschiedenen Anlässen. Eine gute Gelegenheit hierfür sind auch unsere Aktivitäten und Locations, die du unserem Terminkalender entnehmen kannst.

CMA International

CMA-Germany ist als Teil der weltweiten CMA-Familie zwar eigenständig, geistlich jedoch der Leiterschaft von CMA International (USA und Südafrika) unterstellt. In über 40 Nationen mit zusammen mehr als 160.000 Mitgliedern (Stand 2017) dürfte die CMA die größte Vereinigung von Motorradfahreren weltweit sein. Es ist ein Vorrecht Teil dieser wunderbaren Familie zu sein. Dabei verbindet uns eine gemeinsame Vision: die Botschaft Jesu Christi auch in die Welt der Biker hinein zu tragen.

Nachfolgend noch die wichtigsten Links zu unseren internationalen Geschwistern und Headquarter:

CMA International

CMA Headquarter / CMA USA

2018-World-Map

Auszug von der Webseite www.cma-germany.org

Die frohe Botschaft, das Evangelium - nur frommes Geschwafel oder die Kraft Gottes?

Es ist die beste Boschaft aller Zeiten: egal in welchen Problemen Du auch steckst, egal wie aussichtslos Deine Situation auch sein mag, egal ob Dir die Kacke bis zum Hals oder darüber steht: Du kannst mit Deinen Problemen direkt und sofort zu Jesus kommen und IHN um Hilfe bitten. Es gibt kein Problem, auch nicht eines, wo Jesus keine Lösung für Dich hätte! Jesus sagt: "komm zu mir, so wie Du bist".

Jesus hat uns noch weitere, wunderbare Dinge gesagt:

»Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, den Blinden sage ich, dass sie sehen werden, und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen. Ich rufe ihnen zu: Jetzt erlässt Gott eure Schuld.« (Lukas 4,18-19)

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn (Jesus) für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

»Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater (Gott) kommen.« (Johannes 14,6)

Das Evangelium ist ein Geschenk an alle Menschen, auch für Dich!

Weisst Du was so genial ist? Diese Boschaft, die Bibel, ist ganz gezielt für einfache Leute geschrieben, nicht etwa nur für schlaue Leute (auch wenn die das gerne behaupten). Egal ob Du arm oder reich, jung oder alt, Schuhputzer oder Nobelpreisträger, Mutter Theresa oder ein vorbestrafter Mörder bist - jeder kann das Evangelium verstehen und Jesus zum Herrn seines Lebens machen. Vor Gott sind alle Menschen gleich - das einzige was zählt ist, ob Du dieses Geschenk für Dich annehmen möchtest oder nicht. Jeder von uns hat die freie Wahl. Das Evangelium bedeutet Aussöhnung mit Gott und ewiges Leben.

Wenn es Gott gibt, warum gibts es dann so viel Leid und Elend auf dieser Welt?

Gegenfrage: warum geben wir ständig Gott die Schuld für den Mist, den wir selbst zu verantworten haben? Gott hat uns diese Welt zum Geschenk gemacht und einen freien Willen gegeben - wir sind keine Roboter, wir haben einen Kopf zum Denken und immer die Wahl zwischen Segen und Fluch in unseren Entscheidungen, ob wir das wahr haben wollen oder nicht.
Leider haben sehr viele Menschen die rücksichtslose Gier nach Reichtum, Macht oder anderen schlechten Dingen zu Ihrem Götzen gemacht - und wundern sich dann über die Konsequenzen.

Sehr oft steckt das Teuflische in uns selbst, in unserem Herzen und dem was wir tun - auch deshalb ist der Antichrist der Herrscher dieser Welt. Schau Dir doch nur mal die täglichen Nachrichten an und die ganze Sch... die jeden Tag passiert - mit Gott hat das jedenfalls nicht viel zu tun. Aber: würde Gott aufgrund der vielen Gebete gläubiger Menschen und seiner großen Geduld und Gnade nicht doch ständig an vielen Stellen eingreifen, sähe es noch weit schlimmer aus.

Gott ist ein Gentleman - wenn wir von ihm Tag aus, Tag ein nix wissen wollen, wenn wir nicht nach ihm und seiner Meinung fragen, wenn wir Gott sogar vor Gericht aus unserem Leben rausklagen (wie z.B. manche Eltern, die nicht wollen, dass in der Schule morgens kurz gebetet wird!), dann wundern wir uns wenn Gott unseren Wunsch respektiert und sich tatsächlich aus unserem Leben raushält? Mit welchem Recht beklagen wir uns dann, wenn unser Leben von Gottlosigkeit und Chaos geprägt ist? Nee, Leute, Gott trifft keine Schuld - diese Suppe haben wir, die Menschen, uns ganz allein eingebrockt! (Das wir kannst Du gerne genauso gut mit ich oder Du übersetzen - keiner ist frei von Schuld). Denk mal darüber nach...

Kreuzzüge, Hexenverbrennung, Missbrauch - darum will ich mit Kirche nichts (mehr) zu tun haben!?

Ein ganz trauriges Kapitel, da gibt's rein gar nix zu beschönigen - daher ist eine solche Reaktion absolut nachvollziehbar! Die Kirche hat sich in der Vergangenheit wahrlich nicht viel mit Ruhm bekleckert und viele schlimme Entgleisungen zu verantworten. Ist es fair, die Kirche nur auf die dunklen Seiten zu reduzieren? Für viele Menschen sind von den Kirchen finanzierte Einrichtungen und Fachkräfte die einzige Hilfe im Leben, denke z.B. nur mal an die Diakonie, die sich um alte und kranke Menschen kümmert.
Diese Dinge zeigen uns vor allem eines: Kirche auf Erden wird von Menschen gemacht - und wir Menschen machen alle Fehler, manchmal auch sehr schlimme. Da gibt es keine Ausnahme, auch bei Christen nicht - leider. Dafür können wir aber weder Gott noch Jesus die Schuld geben, denn diese Dinge haben wir, wie oben schon gesagt, letztlich selbst zu verantworten.
Deshalb ist eines ganz wichtig: schau nicht allein auf das, was Menschen machen, sonst wirst Du früher oder später enttäuscht. Hast Du sowas schon erlebt? Willkommen im Club.
Schaust Du stattdessen aber auf Gott und Jesus, wirst Du von ihnen niemals enttäuscht, denn beide sind perfekt - auch wenn sich das jetzt irgendwie komisch anhören mag. Wenn Du Jesus erlaubst Herr Deines Lebens zu sein, wirst Du eine Freundschaft erleben, die alles bisher gewesene - ohne Ausnahme - in den Schatten stellt. Jeder einzelne von uns in der CMA bringt seine ganz persönliche, teilweise heftige Lebensgeschichte mit. Jeder einzelne von uns kann Dir bezeugen, das Jesus der einzige wahre und 100% verlässliche Freund ist den es gibt. Und was Jesus so alles in unserem Leben repariert hat und - so wir es ihm gestatten - noch reparieren wird. Es lohnt sich, einmal gründlich darüber nachzudenken. Möchtest Du Jesus als Deinen besten Freund haben? Es ist Deine Entscheidung. ER wünscht sich jedenfalls nichts mehr als Dein bester Freund zu sein.

Warum habe ich davon noch nie was gehört?

Nun, entweder hast Du Dich bisher einfach nicht dafür interessiert oder Du hast bisher beim falschen Pfarrer in der Kirche gesessen - leider gibt es nicht wenige Pfarrer, die zwar viel studiert haben, aber nicht wirklich an Jesus und die Auferstehung glauben! Für die ist 'Pfarrer sein' ein Job wie für andere bspw. Hausmeister.
Dabei wird die Botschaft vom Kreuz, das Evangelium, oft bis zur Unkenntlichkeit verwässert mit "seit aber ja schön artig"-Gelaber - aber ohne die gewaltige Kraft, die Power Gottes! Diese kann nur durch Menschen weitergegeben werden, die Gott vertrauen und Jesus zum Herrn ihres Lebens gemacht haben. Logisch, das da nicht viel 'rüberkommt. Die Konsequenz daraus ist, dass sehr viele Menschen die Kirchen verlassen haben. Weil das, worauf es wirklich ankommt, nicht vorgelebt und vermittelt wird.
Tatsächlich nützt aber auch das schönste Gerede nichts - kein Mensch kann einen Anderen von Gott "überzeugen"! Das ist eine ganz persönliche Geschichte zwischen Dir und Deinem Schöpfer! Nur Gottes Geist kann einem Menschen die Augen für die Wahrheit öffnen. Was aber "funktioniert": anderen Menschen zu erzählen und vorzuleben was Gott, was Jesus im eigenen Leben verändert hat - und natürlich das Wort Gottes, die Bibel, zu lesen und zu hören. Das Hören von Gottes Wort erzeugt wahren Glauben.
Die meisten von uns in der CMA haben "früher" auch ein gottloses Leben gelebt und teilweise viele schlechte und dumme Dinge getan - bis Jesus uns mit seiner Kraft und Macht begegnet ist! Danach war unser Leben defintiv nicht mehr dasselbe wie vorher. Nur Jesus, nur die Kraft Gottes kann das Leben eines Menschen und sogar die Situation, in der er steckt, so grundlegend verändern!

Es ist kein Zufall, dass Du jetzt bis hierher gelesen hast - Jesus möchte auch Dir begegnen, in Dein Leben kommen! Lädst Du ihn ein?

Was kann ich tun? Der richtige Weg

Jemand, der sich verirrt hat, sucht den richtigen Weg. So geht es auch denen, die seelisch verirrt sind: sie suchen den rechten Weg zum Leben – zum ewigen Leben. Ich möchte Dir zeigen, wie Du durch eine persönliche Beziehung mit Jesus diesen richtigen Weg findest – dem einzigen Weg zum ewigen Leben – und ihn sicher gehen kannst.

Gottes Wort sagt, daß Du zuerst an den Punkt gelangen mußt, an dem Du erkennst, daß Deine Sünden Dich von Gott getrennt haben, denn „der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Römer 6:23). Gott sagt auch, daß „alle gesündigt haben und seine Herrlichkeit nicht verdienen“ (Römer 3:23). Dies gilt für alle Menschen, also auch für Dich und mich. Ohne Ausnahme.

Du mußt vertrauen auf das, was Gott durch seinen Sohn, Jesus Christus am Kreuz für Dich getan hat. Die Bibel sagt „Jesus ist für die Sünden der Menschen gestorben, der Schuldlose für die Schuldigen. Dadurch hat er den Weg zu Gott frei gemacht.“ (1. Petrus 3:18). Das bedeutet, daß wir zwar alle die Bestrafung für unsere Sünden verdienen, aber Jesus bereits den Preis gezahlt hat!

Du darfst Gott bitten, Dir für Deine Sünden zu vergeben und dann Jesus als Herrn Deines Lebens in Dein Herz einladen. Die Bibel sagt: „wenn ihr also mit dem Mund bekennt ´Jesus ist der Herr´ und mit dem Herzen darauf vertraut, daß Gott ihn vom Tod auferweckt hat, werdet ihr gerettet. Wer mit dem Herzen vertraut, wird von Gott angenommen; und wer mit dem Mund bekennt, wird gerettet“ (Römer 10:9-10).

Also vertraue auf Ihn und lade Ihn ein, in Dein Leben zu kommen, solange noch Gelegenheit ist, den Kurs, den Du eingeschlagen hast, zu ändern.

Wenn Du das wirklich willst, dann bete jetzt dieses einfache Gebet in Deinem Herzen und mit dem Mund:

"Vater im Himmel, Ich gestehe, daß meine Sünden mich von Dir getrennt haben. Bitte vergib mir. Ich glaube daran, daß Jesus am Kreuz für meine Sünden gestorben ist, am dritten Tage von den Toten auferstanden ist und nun zur rechten Gottes sitzt. Auch wenn ich es noch nicht ganz verstehe, aber ich will es in meinem Herzen glauben. Vater, Jesus, bitte komme in mein Leben, hilf mir und mache mich zu Deinem Kind. Jesus, ich möchte das ab jetzt du der Herr in meinem Leben bist. Danke Vater, daß Du mich durch das Blut von Jesus Christus gerettet hast. Amen."

Und jetzt? Wie geht es weiter?

Du hast die wichtigste Entscheidung in Deinem Leben getroffen und Dich für Jesus entschieden - Glückwunsch! JETZT kannst Du Dich zu Recht ein Kind Gottes nennen und zu Gott ´Vater´ sagen! Es ist der Beginn eines neuen und ewigen Lebens, eine echte zweite Chance, von der so viele Menschen reden und träumen und doch nicht wissen wie - Du hast diese Chance nun, nutze sie, eine andere gibt es nicht.

Der nächste sehr, sehr wichtige Schritt in Deinem neuen Leben ist, aktiv den Kontakt zu Glaubensgeschwistern zu suchen, eine gesunde christliche Gemeinde in Deiner Umgebung zu finden in der Du Dich wohl fühlst und in der das Evangelium (Jesus Christus und die Bibel) lebendig gepredigt wird. Du wirst nämlich schnell erkennen, dass zwar viele von Gott reden, aber mit dem Herzen nicht wirklich an Jesus, den auferstandenen und lebendigen Sohn Gottes, glauben.

Auch über die Taufe, die dazu gehört und sehr wichtig ist, solltest Du bald das Gespräch mit einem Pastor suchen. In Markus 16,16 heißt es dazu: "Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden."
Bei Deiner Suche nach einer Gemeinde mit Geschwistern, die wirklich an Jesus Christus glauben, sind auch wir Dir sehr gerne behilflich.

Auszug von der Webseite www.cma-germany.org